Belfegor Gold BlueBelfegor Gold BlueBelfegor Gold BlueBelfegor Gold Blue

Belfegor Gold Blue

von Krzysztof Płonka

KategorieSculpture
Jahr2024
Größe30 × 50 cm
TechnikBronze
DetailsSigniert · Echtheitszertifikat
Preis$15,000

Belfegor Gold Blaue Version, Skulptur galvanisiert mit Gold – ein mächtiger Monolith aus Bronze, eine beunruhigende, aber fesselnde Ausstrahlung dunkler, übernatürlicher Schönheit. Dieses bemerkenswerte Stück ist eine wahre Inkarnation magnetischer, diabolischer Ästhetik, die mit ungebändigter, orgiastischer Energie überfließt. Wenn man diese erschreckende, aber strahlende Form betrachtet, fällt der Betrachter in einen fast hypnotischen Trancezustand. Eingetaucht in ein Labyrinth aus eindringlichen, transgressiven Formen scheinen sie wie lebendige, organische Strukturen zu pulsieren. Jede Linie, jeder Lichtbruch auf der Skulptur offenbart neue, fesselnde Muster, die den Geist in einen Strudel unendlicher, esoterischer Symbolik ziehen. Das Gesicht von Belfegor strahlt eine obszöne, fast unmenschliche Schönheit aus, unterbrochen von faszinierenden, hypnotischen Leerräumen, die hindurchstechen. Diese rätselhaften, surrealen Öffnungen – wie brennende Augenhöhlen – bohren sich wie Portale in eine alternative, dämonische Dimension in die Psyche des Betrachters. Sie ziehen an, nur um im nächsten Moment abzuweisen, und wecken gleichermaßen Unbehagen und Verzauberung. Die gesamte außergewöhnliche, organische Form scheint mit einer verborgenen, metaphysischen Energie zu pulsieren, als ob das Material der Skulptur in einem ständigen Transformationszustand wäre. Der Beobachter hat das Gefühl, einer lebenden, atmenden Entität gegenüberzustehen, die die Aura einer alten, infernalen Macht ausstrahlt. Belfegor wird zur Verkörperung einer surrealen, dionysischen Vision – blendend, erschreckend und unwiderstehlich verführerisch. Dieses rätselhafte, transgressive Objekt – wie eine lebendige Manifestation von Zdzisław Beksiński’s Visionen – stellt grundlegende Fragen zur Natur von Schönheit, Sexualität und dem Heiligen. Es beschwört Archetypen dämonischer, gefallener Engel herauf und zieht den Betrachter in einen Strudel aus unergründlicher, metaphysischer Faszination.

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