
Piano Sonata No. 14 in C-Sharp Minor
von Bert Hermans · Gouda, NL
| Kategorie | Painting |
| Jahr | 2020 |
| Größe | 80 × 60 × 2 cm |
| Technik | Oil on canvas |
In der Fabrikhalle auf dem Gemälde spielt die Frau die Klaviersonate Nr. 14 in c-Moll "Quasi una fantasia", Op. 27, Nr. 2, die allgemein als Mondscheinsonate bekannt ist. Dies ist eine Klaviersonate von Ludwig van Beethoven. Sie wurde 1801 vollendet und 1802 seiner Schülerin, Gräfin Giulietta Guicciardi, gewidmet. Das Stück gehört zu Beethovens beliebtesten Kompositionen für das Klavier und war schon zu seinen Lebzeiten ein beliebter Favorit. Beethoven schrieb die Mondscheinsonate in seinen frühen dreißigern, nachdem er einige Auftragsarbeiten abgeschlossen hatte; es gibt keine Hinweise darauf, dass er beauftragt wurde, diese Sonate zu schreiben. Der Name "Mondscheinsonate" stammt von Bemerkungen des deutschen Musikkritikers und Dichters Ludwig Rellstab. 1832, fünf Jahre nach Beethovens Tod, verglich Rellstab die Wirkung der ersten Bewegung mit dem Mondlicht, das auf den Vierwaldstättersee scheint. Innerhalb von zehn Jahren wurde der Name "Mondscheinsonate" ("Moonlight Sonata" in Englisch) in deutschen und englischen Publikationen verwendet. Später im neunzehnten Jahrhundert war die Sonate allgemein unter diesem Namen bekannt. Auf dem Gemälde sind die Noten der Mondscheinsonate an drei Stellen sichtbar: links unten, an der Wand hinten und auf dem Klavier.
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