
Ronny Simon
About Ronny Simon
Den Haag, Netherlands
Ronny Simon (1955), geboren in Surabaya, Indonesien, zog in jungen Jahren in die Niederlande, wo er seine künstlerische Reise begann. Nach zahlreichen globalen Abenteuern etablierte er sich als talentierter Airbrush-Illustrator. Seine Fähigkeiten wurden schnell bemerkt, was zu einer erfolgreichen Phase und Medienaufmerksamkeit führte, einschließlich Erwähnungen in der AD und der Haagsche Courant.
Trotz seines Erfolgs als Airbrush-Illustrator traf Ronny eine mutige Entscheidung, eine Werbeberatung zu gründen. Hier spezialisierte er sich auf Werbekampagnen mit einem einzigartigen Fokus auf Jugendmarketing, einer Nische, die sich zu dieser Zeit noch entwickelte. Die Agentur wuchs schnell und genoss Jahre des Erfolgs.
Nach vielen fruchtbaren Jahren in der Marketing- und Kommunikationswelt verspürte Ronny das Bedürfnis, zu seinen künstlerischen Wurzeln zurückzukehren. Er sehnte sich nach der kreativen Freiheit, wieder Bilder zu schaffen, insbesondere in der reichen Textur von Ölfarbe auf Leinwand. Zunächst hatte er Schwierigkeiten, seine eigene künstlerische Identität zu finden, da er zuvor hauptsächlich Illustrationen für Kunden erstellt hatte.
In letzter Zeit hat Ronny seinen einzigartigen künstlerischen Stil entdeckt. Er beschreibt ihn als das Schaffen einer neuen Art von Wesen, die sich als blasenartige Formen manifestieren, die sich gegenseitig anziehen oder abstoßen. Seine Gemälde reichen von einsamen Blasen bis hin zu einer Sammlung, die manchmal Liebe oder Lust ausdrückt. Die Blasen können erotische Emotionen im Betrachter hervorrufen, während sie menschlichen Figuren ähneln, obwohl Ronny betont, dass es sich um eine völlig neue Art handelt. Seine neuesten Werke erwecken dieses faszinierende neue künstlerische Universum zum Leben, in dem die bezaubernden Dynamiken seiner Blasenwesen die Vorstellungskraft fesseln. Die Kunstwerke von Ronny Simon werden von Käufern und Sammlern geschätzt, die eine einzigartige und faszinierende Ergänzung ihrer Sammlungen suchen.




